Coronavirus aushungern.

9. August 2020
Christian

Vier Wochen reichen aus

Wir müssen das Coronavirus aushungern. Das war der Leitgedanke eines  ZOOM-Treffens mit meinen Freunden.
Nach den Erkenntnissen aus der Vergangenheit – primär was die Auswirkungen durch Urlaubsreisende, Partyleute, Familienfeiern etc. anbelangt – sollte es jetzt möglich sein, die Infektionszahlen auf ein Minimum zu reduzieren.

Michael, der Mediziner unter uns, machte auf ein weiteres Problem aufmerksam, das uns zusätzlich in größte Not bringen könnte, nämlich die Bildung von Mutanten. Wie bei Viren üblich können Mutationen in abgeschwächter oder aber in viel gefährlichere Formen auftreten.
Vorausgesetzt sämtliche unten aufgeführten  Maßnahmen/Verbote finden gleichzeitig bei dem Großteil der Bevölkerung statt und nicht, wie Monate zuvor und auch jetzt wieder, vereinzelt, je nach Bedarf.
In vier Wochen dürfte es gelungen sein, dass Coronavirus auszuhungern und somit nur noch unbedeutende Infektionszahlen aufweisen können bei folgenden
Maßnahmen/Verbote:
1.) Reiseverbot: Grenzen dicht machen. Keiner kommt rein.
Einreisende mit triftigem Grund erst in Quarantäne, dann Test,
wie unter 5.) beschrieben.
2.) Sämtliche Veranstaltungen und Partys verbieten.
3.) Ständige Maskenpflicht außerhalb der Wohnung, für jeden und an jedem Ort.
4.) Verzicht auf persönliche Kontakte.

Nach vier Wochen:
5.) Ausnahmslos alle Einreisenden sofort in eine fünftägige Quarantäne schicken, danach Test und weitere Tage in Quarantäne bis ein Ergebnis vorliegt.

Wäre das nicht einen Versuch wert um unser normales Leben wiederzubekommen, solange bis ein Impfstoff gefunden ist oder sich das Virus abgeschwächt hat? Wie immer bei Viren besteht auch hier die Gefahr, dass sich Mutationen bilden könnten, die einerseits gefährlicher als das jetzige Virus sein können und andererseits sogar einen anderen Impfstoff benötigen.

Coronavirus aushungern nach vier Wochen