Kinder und Schüler aufs Land

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#kinderaufsland
Warum nicht?, meint Opa Kruschke, Philosoph im Ruhestand.
Wenn die Bundesregierung schon nicht unsere Alten optimal schützen konnte durch fehlerhafte Impf- und Versorgungsstrategien, so sollte sie es wenigstens bei unseren Kleinsten versuchen und bei den Schülern.
Welche Gründe stünden einer mehrwöchige Auszeit entgegen, die Kinder und Eltern entlasten dürfte?
Landesweit stehen Kinder- und Jugendheime, Jugendgästehäuser und Jugendherbergen in ausreichender Anzahl zur Verfügung, die für Kinderbetreuung und Schulunterricht wie geschaffen sind und jedes Hygienekonzept hochgradig erfüllen würden, auch weil die Grundstücke
in der Regel nicht im Zentrum von Städten und Gemeinden liegen, sondern außerhalb.

Zur Untätigkeit gezwungene Reisebusunternehmer sind zahlreich vorhanden, ebenso LehrerInnen und KinderbetreuerInnen. Und die örtliche Verpflegung würde auch kein Problem darstellen.
Worauf also noch warten: Schicken wir unsere Kinder und Schüler aufs Land.
p.s.
Selbstredend erinnern diese Zeilen an die Kinderlandverschickung (KLV) im Zweiten Weltkrieg.
Aber Mütter und Kinder in Sicherheit zu bringen, auch um psychische Spätfolgen so gering wie möglich zu halten, ist keine Erfindung von Nazi-Deutschland, sondern wird überall auf der Welt versucht, dort wo es möglich ist. Und befinden wir uns jetzt nicht auch mitten in einem Krieg?

Opa Kruschke. Philosoph im Ruhestand
Opa Kruschke. Philosoph im Ruhestand, mit Enkel Max.